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Montag, 8. Juni 2015
Wtf ist den DAS ?!- Aliens Colonial Marines
lmzh, 13:39h
Zockeraben war angesagt doch leider war nichts gutes zum Koop zocken auf der Ps3 mehr vorhanden.
So fuhr ich in den An&Verkauf Laden meines Vertrauens um auf die Schnelle noch ein Game für diesen Abend zu bekommen.
Da leider die Auswahl an Titeln mit Koop-Kampagne sehr eingeschränkt ist, fand ich nur diese "Perle". Ich hatte schon sehr viel negatives über dieses Spiel gehört, jedoch war es billig und der wir wollten Zocken.
So wurde das Game schließlich gekauft. Wir ( mein Kumpel und ich) waren durch die vernichtenden Kritiken die wir hörten schon auf schlimmes vorbereitet, wurden jedoch dennoch von der schrecklichen Grafik, den beinahe schmerzhaften Waffensounds und deren schrecklichem Handling erschrecken.
Keiner von uns hatte Ahnung vom Alien-Franchise und so kann ich zur Story nicht viel aussagen, ausser dass diese wohl direkt nach Ende des letzten Alien-Filmes spielen soll.
Nach den ersten Stunden kam jedoch aufgrund der Gewöhnung an das Spiel, dem doch relativ motivenden Upgrade-Systeme und einer nicht unerheblichen Menge Alkohols , jedoch durchaus Spaß auf.
Jedoch spielten wir das Spiel nicht direkt durch und als wir es am nächsten Zockerabend weiter wo nun, nachdem wir gute Games spielten, wieder sofort deutlich wurde wie extrem schlecht dieses Spiel ist.
Fazit: Ein objektiv gesehen furchtbar schlechtes Spiel, mit welchem im Koop jedoch mit den richtigen Leuten ( wie bei jedem Koop-Spiel) durchaus Spaß aufkommen kann, jedoch nur solange man es relativ schnell durchspielt und sich dazwischen unbedingt dem Genuss anderer Shooter enthält, da einem sonst sofort wieder klar wird, welchen Mist man hier eigentlich spielt.
So fuhr ich in den An&Verkauf Laden meines Vertrauens um auf die Schnelle noch ein Game für diesen Abend zu bekommen.
Da leider die Auswahl an Titeln mit Koop-Kampagne sehr eingeschränkt ist, fand ich nur diese "Perle". Ich hatte schon sehr viel negatives über dieses Spiel gehört, jedoch war es billig und der wir wollten Zocken.
So wurde das Game schließlich gekauft. Wir ( mein Kumpel und ich) waren durch die vernichtenden Kritiken die wir hörten schon auf schlimmes vorbereitet, wurden jedoch dennoch von der schrecklichen Grafik, den beinahe schmerzhaften Waffensounds und deren schrecklichem Handling erschrecken.
Keiner von uns hatte Ahnung vom Alien-Franchise und so kann ich zur Story nicht viel aussagen, ausser dass diese wohl direkt nach Ende des letzten Alien-Filmes spielen soll.
Nach den ersten Stunden kam jedoch aufgrund der Gewöhnung an das Spiel, dem doch relativ motivenden Upgrade-Systeme und einer nicht unerheblichen Menge Alkohols , jedoch durchaus Spaß auf.
Jedoch spielten wir das Spiel nicht direkt durch und als wir es am nächsten Zockerabend weiter wo nun, nachdem wir gute Games spielten, wieder sofort deutlich wurde wie extrem schlecht dieses Spiel ist.
Fazit: Ein objektiv gesehen furchtbar schlechtes Spiel, mit welchem im Koop jedoch mit den richtigen Leuten ( wie bei jedem Koop-Spiel) durchaus Spaß aufkommen kann, jedoch nur solange man es relativ schnell durchspielt und sich dazwischen unbedingt dem Genuss anderer Shooter enthält, da einem sonst sofort wieder klar wird, welchen Mist man hier eigentlich spielt.
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Gewollt doch nicht wirklich gekonnt- Mirrors' Edge
lmzh, 13:07h
Bei Mirrors' Edge, welches von EA Digital Illusions entwickelt und im November 2008 veröffentlicht wurde,handelt es sich um ein Jump and Run aus der Egoperspektive.
In diesem übernimmt der Spieler die Rolle von Faith, einer jungen "Runnerin", einer Gruppierung welche in ihrer total überwachten Zukunftsmetropole über die Dächer der Stadt rennen um Lieferungen an Nonkonformisten zu überginge.
Um Faith entwickelt sich nun eine dünne Story in welcher sie versuchen muss, ihre Schwester vor falschen Anschuldigungen des Mordes zu retten und sich dabei mit verschiedensten Institutionen der totalüberwachten Stadt anlegt.
Das Gameplay ist hierbei etwas besonderes: Ein Jump and Run aus der Egoperspektive. So etwas gab es bisher noch nicht , leider wird beim Spielen auch klar wieso.
Die Steuerung ist dermaßen hakelig , dass das spiel trotz seiner hellen und schönen Atmosphäre schnell zu einem frustrierenden Trial&Error Erlebnis wird. Viele stellen spielen sich unfair und daher frustrierend.
Wenn Faith zum 10ten mal an der gleichen Kante abschmiert ist dies höchst frustrierend. Die Kämpfe machen schon Spaß und dass Faith immer die Möglichkeit hat ihre Gegner zu umgehen oder nieder zu schlagen statt sie zu töten ist eine wirklich hervorragende Sache.
Allerdings ist auch bei diesem die Steuerung nicht grade ausgereift. Allgemein fühlt sich das Spiel wie ein Versuch an, aus der Jump&Run Mechanik ein modernes Spiel zu machen, was jedoch aufgrund der Hakeligkeit dieser nicht so ganz funktioniert.
Gerade dass Assasins'Creed , welches sogar fast genau ein Jahr vorher erschien, die Klettermechanik um ein vielfaches besser umsetzt verstärkt diesen Eindruck.
. Fazit : Nur für wirkliche Jump&Run Freunde mit sehr hoher Frusttoleranz empfehlenswert.
In diesem übernimmt der Spieler die Rolle von Faith, einer jungen "Runnerin", einer Gruppierung welche in ihrer total überwachten Zukunftsmetropole über die Dächer der Stadt rennen um Lieferungen an Nonkonformisten zu überginge.
Um Faith entwickelt sich nun eine dünne Story in welcher sie versuchen muss, ihre Schwester vor falschen Anschuldigungen des Mordes zu retten und sich dabei mit verschiedensten Institutionen der totalüberwachten Stadt anlegt.
Das Gameplay ist hierbei etwas besonderes: Ein Jump and Run aus der Egoperspektive. So etwas gab es bisher noch nicht , leider wird beim Spielen auch klar wieso.
Die Steuerung ist dermaßen hakelig , dass das spiel trotz seiner hellen und schönen Atmosphäre schnell zu einem frustrierenden Trial&Error Erlebnis wird. Viele stellen spielen sich unfair und daher frustrierend.
Wenn Faith zum 10ten mal an der gleichen Kante abschmiert ist dies höchst frustrierend. Die Kämpfe machen schon Spaß und dass Faith immer die Möglichkeit hat ihre Gegner zu umgehen oder nieder zu schlagen statt sie zu töten ist eine wirklich hervorragende Sache.
Allerdings ist auch bei diesem die Steuerung nicht grade ausgereift. Allgemein fühlt sich das Spiel wie ein Versuch an, aus der Jump&Run Mechanik ein modernes Spiel zu machen, was jedoch aufgrund der Hakeligkeit dieser nicht so ganz funktioniert.
Gerade dass Assasins'Creed , welches sogar fast genau ein Jahr vorher erschien, die Klettermechanik um ein vielfaches besser umsetzt verstärkt diesen Eindruck.
. Fazit : Nur für wirkliche Jump&Run Freunde mit sehr hoher Frusttoleranz empfehlenswert.
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Neuer Blog
lmzh, 12:33h
Willkommen auf RandomReviews. Dieser Blog enthält kurze,völlig subjektive Reviews zu Filmen, Videospielen und Büchern.
Viel Spaß beim lesen meiner bescheidenen Meinung
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