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Mittwoch, 10. Juni 2015
Hat schon was - Planet 51
lmzh, 21:08h
Ich liebe Animationsfilme. Als dann Planet 51 im Fernsehen lief und ich nichts zu tun hatte, sah ich ihn mir Natürlich an.
In dem Film landet ein menschlicher Astronaut auf Planet 51 auf welchem Aliens leben, deren Entwicklungsstand ungefähr unseren 50er Jahren entspricht und dementsprechend Filme mit Alien Angriffen Hochkonjunktur haben.
So wird der landende Astronaut ( hier in der Rolle des Aliens) als Bedrohung wahrgenommen. Hierauf endwickelt sich eine Geschichte mit dem Protagonisten, welcher ein Einwohner des Planeten im Teenageralter ist , mit entsprechendem Leben und Problemen.
Im allgemeinen ist der Film relativ lustig, jedoch nicht auf der Qualität welche man von Animationsfilmen gewohnt ist. Gleiches gilt für die Handlung und die Darstellung, gut aber nicht soo gut wie vom Genre gewöhnt.
Sehr interessant ist es, den Film quasi aus der Perspektive der Bewohner von Planet 51 zu erleben und somit mit den Menschen als "Aliens" eine sehr neue und schöne Erfahrung.
Fazit: Ein netter Film mit friedlicher, für Toleranz werbender Message, vor allem für Familien zu empfehlen.
In dem Film landet ein menschlicher Astronaut auf Planet 51 auf welchem Aliens leben, deren Entwicklungsstand ungefähr unseren 50er Jahren entspricht und dementsprechend Filme mit Alien Angriffen Hochkonjunktur haben.
So wird der landende Astronaut ( hier in der Rolle des Aliens) als Bedrohung wahrgenommen. Hierauf endwickelt sich eine Geschichte mit dem Protagonisten, welcher ein Einwohner des Planeten im Teenageralter ist , mit entsprechendem Leben und Problemen.
Im allgemeinen ist der Film relativ lustig, jedoch nicht auf der Qualität welche man von Animationsfilmen gewohnt ist. Gleiches gilt für die Handlung und die Darstellung, gut aber nicht soo gut wie vom Genre gewöhnt.
Sehr interessant ist es, den Film quasi aus der Perspektive der Bewohner von Planet 51 zu erleben und somit mit den Menschen als "Aliens" eine sehr neue und schöne Erfahrung.
Fazit: Ein netter Film mit friedlicher, für Toleranz werbender Message, vor allem für Familien zu empfehlen.
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Dienstag, 9. Juni 2015
lustig,traurig,spannend,schön-Adams Äpfel
lmzh, 12:41h
Relikurs, Jg 12, unser Lehrer bestand darauf uns einen besonderen Film zu zeigen, Adams Äpfel.
Dieser Film sollte zum Thema Buch Hiob und das Leid sein und eine ungewohnte Perspektive hierauf zeigen. Dies ist dem Film mit seiner einzigartigen Art auf jeden Fall gelungen.
Adams Äpfel handelt von dem dänischen Nazskinhead Adam, welcher nach seiner Haftstrafe zur Resozialisierung zwangsweise in eine Kirche geschickt wird, in welcher sich der extrem gutmütige Pfarrer Ivan um ihn und 2 weitere ex-Häftlinge kümmern soll\will.
Die Handlung des Films wird von nun an getragen von seinen überzeichneten, unverwechselbaren und durchweg faszinierenden Charakteren. Besonders die Entwicklung dieser hinterlässt tiefe Eindrücke.
Der Film schafft es, in Sekundenschnelle extrem witzige Szenen zu extrem traurig zu wechseln, der bissige, extrem schwarze Humor unterhält und fasziniert zugleich. Die philosophischen Fragen des Films werden in diesem auf eine Weise behandelt, welche seines Gleichen sucht, auch wenn das theologische Wissen des Pfarres leider so schlecht ist, dass es unglaubwürdig wird.
Ein Film der es schafft, all diese Aspekte so in einen Film bringen kann, verdient es gesehen zu werden
Fazit: Egal ob man sich für Philosophische\Theologische Fragen interessier oder nicht,allein der Humor und die fantastischen, gebrochen und tragisch-komischen Charaktere verdienen es den Film zu sehen. Macht man dies Jedoch mit Gedanken über die Frage des Leidens im Kopf, zeigt der Film sein volles Potential und lässt einen noch lange nachdenken.
. Ein ganz besonderer Film !
Dieser Film sollte zum Thema Buch Hiob und das Leid sein und eine ungewohnte Perspektive hierauf zeigen. Dies ist dem Film mit seiner einzigartigen Art auf jeden Fall gelungen.
Adams Äpfel handelt von dem dänischen Nazskinhead Adam, welcher nach seiner Haftstrafe zur Resozialisierung zwangsweise in eine Kirche geschickt wird, in welcher sich der extrem gutmütige Pfarrer Ivan um ihn und 2 weitere ex-Häftlinge kümmern soll\will.
Die Handlung des Films wird von nun an getragen von seinen überzeichneten, unverwechselbaren und durchweg faszinierenden Charakteren. Besonders die Entwicklung dieser hinterlässt tiefe Eindrücke.
Der Film schafft es, in Sekundenschnelle extrem witzige Szenen zu extrem traurig zu wechseln, der bissige, extrem schwarze Humor unterhält und fasziniert zugleich. Die philosophischen Fragen des Films werden in diesem auf eine Weise behandelt, welche seines Gleichen sucht, auch wenn das theologische Wissen des Pfarres leider so schlecht ist, dass es unglaubwürdig wird.
Ein Film der es schafft, all diese Aspekte so in einen Film bringen kann, verdient es gesehen zu werden
Fazit: Egal ob man sich für Philosophische\Theologische Fragen interessier oder nicht,allein der Humor und die fantastischen, gebrochen und tragisch-komischen Charaktere verdienen es den Film zu sehen. Macht man dies Jedoch mit Gedanken über die Frage des Leidens im Kopf, zeigt der Film sein volles Potential und lässt einen noch lange nachdenken.
. Ein ganz besonderer Film !
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Genial fürn Filmabend-Wrong Turn 4
lmzh, 11:58h
Etwas länger ist's schon her, Filmeabend war angesagt.
Paar Leute da, gut gegrillt und dann Filme schauen.
Einer von dieses Filmen war Wrong Turn 4. Da ich kein wirklicher Freund von Horrorfilmen bin, war ich nicht wirklich interessiert, wurde jedoch positiv überrascht.
Bei dem Film handelt es sich nicht um einen Horrorfilm , sondern um einen witzigen und sehr ungruseligen 'Backwoodslasher'.
Dieser kommt in einer sehr hochwertigen Optik daher und handelt von einer Gruppe Jugendlicher\junger Erwachsener welche in einem Schneesturm in einer ehemaligen, von Verrückten bewohnten Psychiatrie stranden.
Dort werden diese natürlich nacheinander, sehr unterhaltsam, abgeschlachtet.
Wie schon erwähnt ist der Film nicht wirklich gruselig, vor allem da man die Perspektive der Verrückten oft sieht und somit die Angst vor dem Unbekannten größtenteils fehlt.
Dies finde ich für diesen Film ( und als jemand der kein wirklicher Freund von Horrorfilmen ist , jedoch nicht störend sondern eher zur trashig-lustigen Atmosphäre beitragend.
Am meisten Spaß macht dieser Film genregemäß natürlich in einer Gruppe junger Leute, alleine wäre er sicher lange nicht so witzig wie er so rüberkommt. Durch seine trashig-lustige Atmosphäre, welche dennoch nicht mit blutigen Szenen geizt, ist der Film eher für Freunde solcher Filme geeignet, statt für Horrorfilm Fans.
.
Fazit: Ein hervorragender Partyfilm mit guter Optik und unterhaltsamer Handlung
Paar Leute da, gut gegrillt und dann Filme schauen.
Einer von dieses Filmen war Wrong Turn 4. Da ich kein wirklicher Freund von Horrorfilmen bin, war ich nicht wirklich interessiert, wurde jedoch positiv überrascht.
Bei dem Film handelt es sich nicht um einen Horrorfilm , sondern um einen witzigen und sehr ungruseligen 'Backwoodslasher'.
Dieser kommt in einer sehr hochwertigen Optik daher und handelt von einer Gruppe Jugendlicher\junger Erwachsener welche in einem Schneesturm in einer ehemaligen, von Verrückten bewohnten Psychiatrie stranden.
Dort werden diese natürlich nacheinander, sehr unterhaltsam, abgeschlachtet.
Wie schon erwähnt ist der Film nicht wirklich gruselig, vor allem da man die Perspektive der Verrückten oft sieht und somit die Angst vor dem Unbekannten größtenteils fehlt.
Dies finde ich für diesen Film ( und als jemand der kein wirklicher Freund von Horrorfilmen ist , jedoch nicht störend sondern eher zur trashig-lustigen Atmosphäre beitragend.
Am meisten Spaß macht dieser Film genregemäß natürlich in einer Gruppe junger Leute, alleine wäre er sicher lange nicht so witzig wie er so rüberkommt. Durch seine trashig-lustige Atmosphäre, welche dennoch nicht mit blutigen Szenen geizt, ist der Film eher für Freunde solcher Filme geeignet, statt für Horrorfilm Fans.
.
Fazit: Ein hervorragender Partyfilm mit guter Optik und unterhaltsamer Handlung
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Montag, 8. Juni 2015
Wtf ist den DAS ?!- Aliens Colonial Marines
lmzh, 13:39h
Zockeraben war angesagt doch leider war nichts gutes zum Koop zocken auf der Ps3 mehr vorhanden.
So fuhr ich in den An&Verkauf Laden meines Vertrauens um auf die Schnelle noch ein Game für diesen Abend zu bekommen.
Da leider die Auswahl an Titeln mit Koop-Kampagne sehr eingeschränkt ist, fand ich nur diese "Perle". Ich hatte schon sehr viel negatives über dieses Spiel gehört, jedoch war es billig und der wir wollten Zocken.
So wurde das Game schließlich gekauft. Wir ( mein Kumpel und ich) waren durch die vernichtenden Kritiken die wir hörten schon auf schlimmes vorbereitet, wurden jedoch dennoch von der schrecklichen Grafik, den beinahe schmerzhaften Waffensounds und deren schrecklichem Handling erschrecken.
Keiner von uns hatte Ahnung vom Alien-Franchise und so kann ich zur Story nicht viel aussagen, ausser dass diese wohl direkt nach Ende des letzten Alien-Filmes spielen soll.
Nach den ersten Stunden kam jedoch aufgrund der Gewöhnung an das Spiel, dem doch relativ motivenden Upgrade-Systeme und einer nicht unerheblichen Menge Alkohols , jedoch durchaus Spaß auf.
Jedoch spielten wir das Spiel nicht direkt durch und als wir es am nächsten Zockerabend weiter wo nun, nachdem wir gute Games spielten, wieder sofort deutlich wurde wie extrem schlecht dieses Spiel ist.
Fazit: Ein objektiv gesehen furchtbar schlechtes Spiel, mit welchem im Koop jedoch mit den richtigen Leuten ( wie bei jedem Koop-Spiel) durchaus Spaß aufkommen kann, jedoch nur solange man es relativ schnell durchspielt und sich dazwischen unbedingt dem Genuss anderer Shooter enthält, da einem sonst sofort wieder klar wird, welchen Mist man hier eigentlich spielt.
So fuhr ich in den An&Verkauf Laden meines Vertrauens um auf die Schnelle noch ein Game für diesen Abend zu bekommen.
Da leider die Auswahl an Titeln mit Koop-Kampagne sehr eingeschränkt ist, fand ich nur diese "Perle". Ich hatte schon sehr viel negatives über dieses Spiel gehört, jedoch war es billig und der wir wollten Zocken.
So wurde das Game schließlich gekauft. Wir ( mein Kumpel und ich) waren durch die vernichtenden Kritiken die wir hörten schon auf schlimmes vorbereitet, wurden jedoch dennoch von der schrecklichen Grafik, den beinahe schmerzhaften Waffensounds und deren schrecklichem Handling erschrecken.
Keiner von uns hatte Ahnung vom Alien-Franchise und so kann ich zur Story nicht viel aussagen, ausser dass diese wohl direkt nach Ende des letzten Alien-Filmes spielen soll.
Nach den ersten Stunden kam jedoch aufgrund der Gewöhnung an das Spiel, dem doch relativ motivenden Upgrade-Systeme und einer nicht unerheblichen Menge Alkohols , jedoch durchaus Spaß auf.
Jedoch spielten wir das Spiel nicht direkt durch und als wir es am nächsten Zockerabend weiter wo nun, nachdem wir gute Games spielten, wieder sofort deutlich wurde wie extrem schlecht dieses Spiel ist.
Fazit: Ein objektiv gesehen furchtbar schlechtes Spiel, mit welchem im Koop jedoch mit den richtigen Leuten ( wie bei jedem Koop-Spiel) durchaus Spaß aufkommen kann, jedoch nur solange man es relativ schnell durchspielt und sich dazwischen unbedingt dem Genuss anderer Shooter enthält, da einem sonst sofort wieder klar wird, welchen Mist man hier eigentlich spielt.
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Gewollt doch nicht wirklich gekonnt- Mirrors' Edge
lmzh, 13:07h
Bei Mirrors' Edge, welches von EA Digital Illusions entwickelt und im November 2008 veröffentlicht wurde,handelt es sich um ein Jump and Run aus der Egoperspektive.
In diesem übernimmt der Spieler die Rolle von Faith, einer jungen "Runnerin", einer Gruppierung welche in ihrer total überwachten Zukunftsmetropole über die Dächer der Stadt rennen um Lieferungen an Nonkonformisten zu überginge.
Um Faith entwickelt sich nun eine dünne Story in welcher sie versuchen muss, ihre Schwester vor falschen Anschuldigungen des Mordes zu retten und sich dabei mit verschiedensten Institutionen der totalüberwachten Stadt anlegt.
Das Gameplay ist hierbei etwas besonderes: Ein Jump and Run aus der Egoperspektive. So etwas gab es bisher noch nicht , leider wird beim Spielen auch klar wieso.
Die Steuerung ist dermaßen hakelig , dass das spiel trotz seiner hellen und schönen Atmosphäre schnell zu einem frustrierenden Trial&Error Erlebnis wird. Viele stellen spielen sich unfair und daher frustrierend.
Wenn Faith zum 10ten mal an der gleichen Kante abschmiert ist dies höchst frustrierend. Die Kämpfe machen schon Spaß und dass Faith immer die Möglichkeit hat ihre Gegner zu umgehen oder nieder zu schlagen statt sie zu töten ist eine wirklich hervorragende Sache.
Allerdings ist auch bei diesem die Steuerung nicht grade ausgereift. Allgemein fühlt sich das Spiel wie ein Versuch an, aus der Jump&Run Mechanik ein modernes Spiel zu machen, was jedoch aufgrund der Hakeligkeit dieser nicht so ganz funktioniert.
Gerade dass Assasins'Creed , welches sogar fast genau ein Jahr vorher erschien, die Klettermechanik um ein vielfaches besser umsetzt verstärkt diesen Eindruck.
. Fazit : Nur für wirkliche Jump&Run Freunde mit sehr hoher Frusttoleranz empfehlenswert.
In diesem übernimmt der Spieler die Rolle von Faith, einer jungen "Runnerin", einer Gruppierung welche in ihrer total überwachten Zukunftsmetropole über die Dächer der Stadt rennen um Lieferungen an Nonkonformisten zu überginge.
Um Faith entwickelt sich nun eine dünne Story in welcher sie versuchen muss, ihre Schwester vor falschen Anschuldigungen des Mordes zu retten und sich dabei mit verschiedensten Institutionen der totalüberwachten Stadt anlegt.
Das Gameplay ist hierbei etwas besonderes: Ein Jump and Run aus der Egoperspektive. So etwas gab es bisher noch nicht , leider wird beim Spielen auch klar wieso.
Die Steuerung ist dermaßen hakelig , dass das spiel trotz seiner hellen und schönen Atmosphäre schnell zu einem frustrierenden Trial&Error Erlebnis wird. Viele stellen spielen sich unfair und daher frustrierend.
Wenn Faith zum 10ten mal an der gleichen Kante abschmiert ist dies höchst frustrierend. Die Kämpfe machen schon Spaß und dass Faith immer die Möglichkeit hat ihre Gegner zu umgehen oder nieder zu schlagen statt sie zu töten ist eine wirklich hervorragende Sache.
Allerdings ist auch bei diesem die Steuerung nicht grade ausgereift. Allgemein fühlt sich das Spiel wie ein Versuch an, aus der Jump&Run Mechanik ein modernes Spiel zu machen, was jedoch aufgrund der Hakeligkeit dieser nicht so ganz funktioniert.
Gerade dass Assasins'Creed , welches sogar fast genau ein Jahr vorher erschien, die Klettermechanik um ein vielfaches besser umsetzt verstärkt diesen Eindruck.
. Fazit : Nur für wirkliche Jump&Run Freunde mit sehr hoher Frusttoleranz empfehlenswert.
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Neuer Blog
lmzh, 12:33h
Willkommen auf RandomReviews. Dieser Blog enthält kurze,völlig subjektive Reviews zu Filmen, Videospielen und Büchern.
Viel Spaß beim lesen meiner bescheidenen Meinung
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