Montag, 8. Juni 2015
Gewollt doch nicht wirklich gekonnt- Mirrors' Edge
lmzh, 13:07h
Bei Mirrors' Edge, welches von EA Digital Illusions entwickelt und im November 2008 veröffentlicht wurde,handelt es sich um ein Jump and Run aus der Egoperspektive.
In diesem übernimmt der Spieler die Rolle von Faith, einer jungen "Runnerin", einer Gruppierung welche in ihrer total überwachten Zukunftsmetropole über die Dächer der Stadt rennen um Lieferungen an Nonkonformisten zu überginge.
Um Faith entwickelt sich nun eine dünne Story in welcher sie versuchen muss, ihre Schwester vor falschen Anschuldigungen des Mordes zu retten und sich dabei mit verschiedensten Institutionen der totalüberwachten Stadt anlegt.
Das Gameplay ist hierbei etwas besonderes: Ein Jump and Run aus der Egoperspektive. So etwas gab es bisher noch nicht , leider wird beim Spielen auch klar wieso.
Die Steuerung ist dermaßen hakelig , dass das spiel trotz seiner hellen und schönen Atmosphäre schnell zu einem frustrierenden Trial&Error Erlebnis wird. Viele stellen spielen sich unfair und daher frustrierend.
Wenn Faith zum 10ten mal an der gleichen Kante abschmiert ist dies höchst frustrierend. Die Kämpfe machen schon Spaß und dass Faith immer die Möglichkeit hat ihre Gegner zu umgehen oder nieder zu schlagen statt sie zu töten ist eine wirklich hervorragende Sache.
Allerdings ist auch bei diesem die Steuerung nicht grade ausgereift. Allgemein fühlt sich das Spiel wie ein Versuch an, aus der Jump&Run Mechanik ein modernes Spiel zu machen, was jedoch aufgrund der Hakeligkeit dieser nicht so ganz funktioniert.
Gerade dass Assasins'Creed , welches sogar fast genau ein Jahr vorher erschien, die Klettermechanik um ein vielfaches besser umsetzt verstärkt diesen Eindruck.
. Fazit : Nur für wirkliche Jump&Run Freunde mit sehr hoher Frusttoleranz empfehlenswert.
In diesem übernimmt der Spieler die Rolle von Faith, einer jungen "Runnerin", einer Gruppierung welche in ihrer total überwachten Zukunftsmetropole über die Dächer der Stadt rennen um Lieferungen an Nonkonformisten zu überginge.
Um Faith entwickelt sich nun eine dünne Story in welcher sie versuchen muss, ihre Schwester vor falschen Anschuldigungen des Mordes zu retten und sich dabei mit verschiedensten Institutionen der totalüberwachten Stadt anlegt.
Das Gameplay ist hierbei etwas besonderes: Ein Jump and Run aus der Egoperspektive. So etwas gab es bisher noch nicht , leider wird beim Spielen auch klar wieso.
Die Steuerung ist dermaßen hakelig , dass das spiel trotz seiner hellen und schönen Atmosphäre schnell zu einem frustrierenden Trial&Error Erlebnis wird. Viele stellen spielen sich unfair und daher frustrierend.
Wenn Faith zum 10ten mal an der gleichen Kante abschmiert ist dies höchst frustrierend. Die Kämpfe machen schon Spaß und dass Faith immer die Möglichkeit hat ihre Gegner zu umgehen oder nieder zu schlagen statt sie zu töten ist eine wirklich hervorragende Sache.
Allerdings ist auch bei diesem die Steuerung nicht grade ausgereift. Allgemein fühlt sich das Spiel wie ein Versuch an, aus der Jump&Run Mechanik ein modernes Spiel zu machen, was jedoch aufgrund der Hakeligkeit dieser nicht so ganz funktioniert.
Gerade dass Assasins'Creed , welches sogar fast genau ein Jahr vorher erschien, die Klettermechanik um ein vielfaches besser umsetzt verstärkt diesen Eindruck.
. Fazit : Nur für wirkliche Jump&Run Freunde mit sehr hoher Frusttoleranz empfehlenswert.
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